Aufstiegsturnier Jungen Januar 2011

Unser erstes von drei Jungenturnieren im neuen Jahr am Wochenende 8./9. Januar war nicht besonders doll besucht. Teilweise lag es wohl am Wetter und am S-Bahnchaos und auch daran, dass es das erste Turnier des Jahres war. Wir haben es kurzfristig von Lichtenberg 47 übernommen, die es kurzfristig von den Reinickendorfer Füchsen übernommen haben, sodass wir fast Sorge hatten, dass wir deswegen irgendwelche Probleme kriegen. Dem war aber nicht so, alles verlief reibungslos wenn eben auch ein wenig langweilig, was nun mal bei so wenigen Teilnehmern so ist.

Am Samstag hatten wir in der 4. Klasse mit 22 Spielern die größte Teilnehmerzahl, das lag aber auch daran, dass von uns gleich 7 starteten. Wir hatten vier Gruppen sodass nur einer unserer Spieler nicht gegen einen anderen Stern Marzahner spielen musste und außer Quang ist keiner aus der Gruppe raus gekommen. Der ist dafür Gruppenerster geworden, und anschließend auch aufgestiegen! Die 3. Klasse hatte 9 Teilnehmer (einer kam allerdings 5 min nach Turnieranfang an) und leider konnte die 4. Klasse nicht vorher beendet werden und die Aufsteiger konnten nicht direkt weiterspielen. Wir haben eine Gruppe mit Jeder gegen Jedem ausgespielt und sind so genau vor 21:00 Uhr fertig geworden, also noch pünktlich.

Am Sonntag ging es mit der 2. Klasse los, wo nur 7 gekommen sind. Daraus haben wir natürlich wieder eine Gruppe gemacht und hatten deswegen bis zum Start der 1. Klasse fast nichts mehr zu tun, sodass Achim und ich schon überlegten, wer von uns nach Hause gehen konnte. Diese war dann aber mit 17 Teilnehmern wieder besser besucht. Wir haben wieder vier Gruppen gespielt und die ersten drei in die KO-Runde kommen lassen, sodass die ersten ein Freilos kriegen.

Die geringe Teilnehmerzahl hat natürlich auch zeitweise zu Flauten in unserem Imbiss geführt, der wieder von Michael, Renate und Kerstin aus unserer Freizeittruppe geführt wurde, die auch wieder fleißig fotografiert haben, mal sehen, wo die Bilder diesmal landen. Am Sonntag waren wir noch viel überbesetzter, weil da Yves noch meinen Job als Oberschiedsrichter übernommen hat, den er mit farbigen Karten in der strengen Hinterhand viel besser gemacht hat als ich je gekonnt hätte. Zum Abbauen kam dann noch Gerd hinzu und da diesmal alles so ruhig ablief, war auch in der Turnierleitung viel mehr Ordnung als sonst, sodass wir auch viel früher als bei den letzten Malen fertig waren.

Bericht: Richard Plötz